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Manne Lucha einstimmig nominiert

Andrea Rehm zur Zweitkandidaten gewählt

Am 12.03.2015 wurde Manne Lucha von den Grünen Mitgliedern des Wahlkreises 69 einstimmig zum Kandidaten für die Landtagswahl 2016 gewählt. Zweitkandidatin wurde - wie schon bei der vergangenen Wahl - Andrea Rehm aus Tettnang.

Genau ein Jahr vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg konnte Kreisvorstand Peter Andresen 39 stimmberechtigte Mitglieder und einige Gäste zur Nominierungsveranstaltung begrüßen. In einem Grußwort lobte die Ravensburger Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger die Weichenstellungen, die die grün-rote Landesregierung in den vergangenen vier Jahren vorgenommen hatte, sei es in der Bildungs-, Verkehrs- oder Flüchtlingspolitik. Außerdem würdigte sie den Einsatz, mit dem sich Manne Lucha in den vergangenen Jahren für die ganze Region eingesetzt hat und ging dabei vor allem auf die Sozialpolitik ein, in der Manne einiges auf den Weg gebracht hat.

In seiner Nominierungsrede betonte Manne den neuen Politikstil, der mit der grün-geführten Landesregierung Einzug gehalten habe. Die Menschen werden ernst genommen, und die „Politik des Gehörtwerdens“ sei nicht nur eine leere Worthülse, sondern werde wirklich gelebt. Er betonte die guten ökonomischen Daten Baden-Württembergs (geringste Arbeitslosenquote, beste qualitative Versorgung von unter 3-Jährigen, höchste Pro-Kopf-Ausgaben für Bildung) und die sozial-ökologische Erneuerung des Landes. Vieles sei auf den Weg gebracht worden, es bedürfe aber einer Verstetigung und Verfestigung der begonnenen Projekte: „Eine Legislaturperiode ist nicht genug, um das schwere Erbe von 58 Jahren CDU-geführter Landesregierungen aufzuarbeiten. Daher muss das Ziel sein: Auch nach 2016 muss der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann heißen.“

Anschließend wurde Manne Lucha von den Grünen Mitgliedern des Wahlkreises 69 einstimmig zum Kandidaten für die Landtagswahl gewählt. Zur Zweitkandidatin wählten die Mitglieder Andrea Rehm aus Tettnang, die in ihrer nachdenklichen und engagierten Nominierungsrede vor allem ihr frauen-, sozial- und friedenspolitisches Profil betonte.

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